ServoSpindel­Pressen

Servospindel­pressen defi­nieren aufgrund der hoch­prä­zisen ange­trie­benen Servoachsen einen neuen Maßstab in Sachen Genau­ig­keit und Dynamik in der Umform­tech­no­logie. Der Antrieb beschränkt sich auf wenige mecha­ni­sche Teile, wodurch die Zuver­läs­sig­keit steigt.

Dank der revo­lu­tio­nären Bauart, der spezi­ellen Sensorik und Regel­technik erhöhen wir die Flexi­bi­lität in Ihren Einsatz­be­rei­chen. Ände­rungen von Stößel­lagen, Hubhöhen und Stößel­be­we­gungs­funk­tionen erfolgen durch eine einfache Anpas­sung der Para­meter.

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Multi­Ser­vo­Pressen

Multi­ser­vo­pressen verfügen über alle tech­ni­schen Vorteile der Servospindel­pressen, eigenen sich jedoch speziell für komplexe Verfahren. Beispiels­weise werden im Einsatz als Transfer- oder Stufen­pressen Neben­achsen separat durch Servo­an­triebe bewegt und stellen damit ihre Flexi­bi­lität zukünf­tigen Anwen­dungen zur Verfü­gung.

In Verbin­dung mit dem auto­ma­ti­sierten Schnell­wech­sel­system lassen sich Produkt­wechsel in kürzester Zeit durch­führen, dadurch Still­stand­zeiten verrin­gern.

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Mecha­ni­sche Pressen

Unsere mecha­ni­schen Stufen­pressen zeichnen sich durch kurven­ge­trie­bene Stößel aus. Die spezi­elle Form der Kurven ermög­licht eine Rast­zeit in den Totpunkten. Für Paral­lel­ope­ra­tionen im Bereich Schnitt-, Zug- oder Seiten­ope­ra­tionen bildet dieser Antrieb opti­male Bedin­gungen für die Werk­zeug­tech­no­lo­gien.

Durch die modu­lare Bauweise wird es ermög­licht, die tech­ni­schen Para­meter so auszu­führen, wie es im spezi­ellen Anwen­dungs­fall notwendig ist. Servo-Band­vor­schub­sys­teme unter­schied­li­cher Bauart und mecha­ni­sche, bzw. Servo-Trans­fer­achsen ergänzen diese Maschine. Das zur Presse gehö­rende Werk­zeug­trä­ger­system wird explizit auf die Anfor­de­rungen der Anwender ange­passt.

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Metall­balg­ma­schinen

Metall­balg­ma­schinen sind Teil unseres über 35-jährigen Know-hows, welche unter anderem für die Herstel­lung von Kompen­sa­toren und Falten­bälgen mit einem Rohr­durch­messer von 10 mm, bis maximal 5.000 mm verwendet werden.

Bei allen Verfahren erfolgt die Umfor­mung des Rohres von innen nach außen. Bei kleinen bis mitt­leren Durch­mes­sern wird dieses wasser­hy­drau­lisch oder mittels Elas­tomer reali­siert. Im mitt­leren bis großen Durch­mes­ser­be­reich kommt das Expan­ding-, bzw. das Roll­form­ver­fahren zum Einsatz.

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