Servospindel­pressen werden von hoch­prä­zisen Servoachsen ange­trieben und stellen aufgrund der Bauart und der spezi­ellen Sensorik und Rege­lung die präzi­sesten und dyna­mischsten Pressen dar, die auf dem Markt verfügbar sind. Der Antrieb beschränkt sich auf wenige mecha­ni­sche Teile. Die Ände­rung von Stößel­lagen, Hubhöhen und Stößel­be­we­gungs­funk­tionen erfolgt durch einfache Anpas­sung von Para­me­tern. Hiermit ist ein breites Einsatz­spek­trum für nahezu alle Anwen­dungen gegeben.

Tech­no­lo­gie­vor­teil:

  • max. Press­kraft über den gesamten Hubbe­reich verfügbar
  • gerin­gere Press­kräfte durch Verteil­bar­keit der Einzel­kräfte
  • geringe Tole­ranz­schwan­kungen und redu­zierter Werk­zeug­ver­schleiß
  • belie­bige Hublagen und Hubhöhen, hohe Werk­zeug­viel­falt
  • Hubzahl­stei­ge­rung durch indi­vi­du­elle Bewe­gungs­seg­mente
  • effi­zi­en­tere Produkt­ent­wick­lung
  • brei­teres Teile­spek­trum herstellbar
  • hohe Schnitt­güte durch hoch­prä­zise Stößel­par­al­le­li­täts­reg­lung
  • Druck­punkt­an­zahl und -lage

    Optimal auf den Wirk­be­reich des Werk­zeuges abstimmbar.

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  • Press­kraft­ver­tei­lung über den Hub

    Maxi­male Press­kraft über den gesamten Hub, bessere Verteil­bar­keit der Einzel­press­kräfte im Werk­zeug. Gerin­gerer Press­kraft­be­darf im Vergleich zu konven­tio­nellen Pressen.

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  • Antriebs­dy­namik

    Indi­vi­du­elle Bewe­gungs­funk­tionen para­me­trierbar, um höchst­mög­liche Anla­ge­ef­fi­zienz zu errei­chen.

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  • Engste Schnitt­spalte durch hoch­ge­nauen Stößel

    Maschi­nen­prä­zi­sion und aktive Stößel­po­si­ti­ons­re­ge­lung ermög­li­chen engste Schneid­spalte und Schnitt­güten bei gerin­gerem Werk­zeug­ver­schleiß.

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  • Stößel­po­si­ti­ons­re­ge­lung

    Kompen­sa­tion von Auffe­de­rungen und Torsionen in Echt­zeit bei unter­schied­li­cher Last, Geschwin­dig­keit und Tempe­ratur.

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